Neue Idee für Firefox: Tab Candy

Samstag, 24. Juli 2010

Über Nils bin ich eben auf das neuste Projekt von Aza Raskin, dem “Creative Lead” von Firefox, aufmerksam geworden. Er stellt ein neues Konzept zur Tab-Verwaltung namens Tab Candy vor. Es gibt auch schon einen Test-Build, den ich selbst eben mit meinem PortableFirefox getestet habe.

Kurz zusammengefasst geht es um die Gruppierung von Tabs. Wenn sehr viele Tabs geöffnet sind, wird die Tableiste so gut wie nutzlos. Man muss ständig zur Seite scrollen, sieht nichts von der Seite (außer Titel und Favicon), und Gruppieren ist auch nicht möglich. Dafür soll es einen neuen Button geben, der eine Übersicht über alle Tabs liefert.

Ein Klick auf diesen Button zeigt die Übersicht

In der Übersicht werden alle Bedienelemente (Menü-, Symbol-, Lesezeichen- und Statusleiste) ausgeblendet, es werden nur die Tabs als Vorschau angezeigt.

Übersicht über die Tab Sets

Übersicht über die Tab Sets

Interessant wird jetzt die Gruppierung. Tabs lassen sich aus einer Tabgruppe auf den leeren Bereich rechts ziehen und bilden eine eigene Gruppe. Andere Tabs lassen sich dann daraufziehen, um sie in diese Gruppe zu verschieben.

Tabs können einfach gezogen werden

Aus der Übersicht heraus lassen sich alle Tabs oder auch Tabgruppen schließen. Wird ein Tab angeklickt, öffnet sich wieder das normale Browser-Fenster, allerdings werden nur die Tabs der aktuellen Gruppe angezeigt. Die Gruppen lassen sich auch benennen, zum Beispiel “To do” oder “Shopping”. Über den Button unten links wird eine neue Gruppe angelegt und direkt das Browserfenster geöffnet.

Die Tabgruppen lassen sich in der Übersicht verschieben und in der Größe ändern und rasten dabei sogar an anderen Tabgruppen ein. Die Vorschaubilder passen sich dabei automatisch an. Wenn eine Gruppe ganz klein gemacht wird, werden alle Tabs aufeinander gestapelt, um wenig Platz zu verbrauchen.

Tabs in kleinen Gruppen werden gestapelt

Ein Button unterhalb des Stapels blendet alle Tabs in einem Overlay ein, um sie weiterhin verschieben zu können

Tabs können trotzdem verschoben werden

Über das “dev menu” (unten rechts) lassen sich alle Tabs automatisch nach URL gruppieren, so dass beispielsweise eine Gruppe mit “google”, eine mit “wikipedia” und eine “mixed”-Gruppe angelegt werden.

Diese Funktionen funkionieren alle schon in dem erwähnten Build, allerdings lief das bei mir recht langsam. Wenn die Jungs da noch an der Geschwindigkeitschraube drehen, kriegen sie von mir alle Daumen hoch. :-D

Aza Raskin hat sich auch schon Gedanken um die Erweiterung gemacht. Tabs sollen durchsuchbar werden, auch über die Gruppen hinaus. Auch die Gruppen sollen wieder gruppierbar sein. Erweiterungen könnten bestimmte Gruppen mit zusätzlichen Infos versehen oder sie einfärben. Bestimmte Seiten könnten sich auch automatisch gruppieren lassen. Eventuell soll sich auch der private Modus für einzelne Gruppen einschalten lassen.

Insgesamt eine gute Idee für Leute, die viele Tabs offen halten, ihre Tabs gut sortieren wollen oder einige Seiten ständig geöffnet halten (z.B. Google Reader und GoogleMail).

Update: Basian hat mich noch an was erinnert, was ich vergessen habe: Der Sitzungsmanager wurde bereits angepasst, beim Neustarten bleiben die Tabgruppen also erhalten, inklusive der Anordnung innerhalb der Übersicht. Wenn der Firefox aus der Übersicht heraus beendet wird, öffnet er sich auch wieder mit der Übersicht.

Und zuletzt, was ich auch noch herausgefunden habe: Die Übersicht lässt sich auch mit [STRG+Leertaste] öffnen.

Aktueller Firefox für Ubuntu freigegeben

Freitag, 23. Juli 2010

Wie bereits angekündigt liefert Canonical seit heute den aktuellen Firefox über die Ubuntu-Paketquellen aus. Pakete mit Versionsnummern wie firefox-3.5 und dessen zusätzliche Pakete wie firefox-3.5-gnome-support werden umgestellt auf firefox bzw. firefox-gnome-support. Die Abhängigkeiten wurden so angegeben, dass automatisch die richtigen Pakete installiert werden. Die firefox-<Version>-* Pakete können danach deinstalliert werden.

Da Paket-Empfehlungen bei Neuinstallationen auch installiert werden, kann es sein, dass das ein oder andere manuell gelöschte Paket wieder installiert wird. Bei mir kam z.B. ubufox (Ubuntu Firefox Modifications) rein, der mir allerdings schon einige Probleme bereit  hat, weswegen er gerade wieder rausflog.

Ich werde allerdings weiterhin meinen eigenen Firefox benutzen, da es anscheinend (noch?) keine x64-Versionen von Canonical gibt. Ich lasse Firefox trotzdem über die Paketquellen installiert, weil apt/dpkg sonst davon ausgehen, es wäre keiner installiert. So stimmen aber die Abhängigkeiten.

Firefox 3.6.7 & Thunderbird 3.1.1: Updates, Portables und Linux-x64

Mittwoch, 21. Juli 2010

Gestern wurden neue Versionen von Firefox und Thunderbird herausgegeben und momentan über die Update-Funktion ausgerollt. Die Changelogs sind bereits verfügbar. Caschy hat auch schon portable Versionen gebaut, wer meine portable Version für Linux benutzt, kann den Updater benutzen oder auf das Auto-Update warten. Versionen für Linux-x64 habe ich auch schon gebaut.

Portable Firefox für Linux

Samstag, 03. Juli 2010

Didi bat mich ja um einen portable Firefox für Linux. Heute hab ich ich das ganze mal umgesetzt.

Als echter portabler Fuchs ist das ganze natürlich weniger geeignet, wann hat man denn schon mal das Glück, seinen Stick in einen fremden Rechner stecken zu dürfen, auf dem Linux läuft? Aber zum Testen sollte das ganze natürlich geeignet sein, da hier Programm- und Profilverzeichnis in einem Ordner liegen. Natürlich kann man sagen, dass jede Firefox-/Thunderbird-Installation, die nicht aus den Paketquellen kommt, prinzipiell portable ist, aber mein Skript kapselt auch noch das Profil ab.

Ich hoffe, dass das ganze läuft, ich bin wäre an Testberichten interessiert. Das ganze liegt in meinem GoogleDocs-Account Download-Bereich. Ich hab das ganze einmal fertig mit Firefox 3.6.6 ausgeliefert (ca. 10 MB), einmal “nackt” (<1kB), also nur der Starter und… tada! ein Updater. [UPDATE]Da ich mittlerweile auf einen eigenen Download-Bereich umgestiegen bin, habe ich die volle Version gestrichen. Die Lite-Version holt sich beim ersten Starten automatisch die neuste Version aus dem Netz.[/UPDATE]

Funktionsweise: es gibt zwei wichtige Ordner: firefox ist der Programmordner, profile ist der Profilordner. Wenn der Profilordner nicht vorhanden ist, wird er automatisch angelegt. Wenn der Programmordner nicht existiert, wird der Updater ausgeführt, der lädt dann automatisch die aktuelle Version runter.

Hinweis: der Updater überpüft nicht, ob es ein Update gibt, sondern lädt immer die aktuelleste Version runter, egal welche bereits vorhanden ist.

Es lässt sich natürlich jeder Version von Firefox nutzen, egal ob Stable, Nightly, Beta, Developer Preview, etc. Muss halt nur im Ordner firefox liegen. Vorsicht: der Updater lädt immer die aktuelle stabile Version herunter, also auch nur dann benutzen! Wenn ihr eine andere Version benutzt, könnt ihr den Updater von Firefox nehmen.

Die beiden Skripte müssen natürlich Ausführrechte haben, die können eventuell entfernt werden, wenn das ganze auf ein FAT- oder NTFS-Laufwerk geschoben wird. Die Rechte können in Nautilus in den Dateieigenschaften geändert werden, in der Konsole mittels

chmod u+x dateiname

Firefox 3.6.6 erschienen + x64-Version für Linux

Sonntag, 27. Juni 2010

Heute ist Firefox 3.6.6 erschienen. Die 3.6.5 wurde übersprungen, da sie eigentlich eine Übergangsversion zu  Version 4 sein sollte, jetzt sollen Verwechslungen vermieden werden.

Den Release Notes ist zu entnehmen, dass im Vergleich zu 3.6.4 nur ein einziger Bug gefixed wurde. Die Zeit, bis ein nicht reagierendes Plugin beendet wird, wurde erhöht, da wohl einige Benutzer mit zu schnell abstürzendem Flash hatten.

Caschy hat mal wieder die portable Version für Windows gebastelt, ich die x64-Version für Linux.

Firefox 3.6.4 released + x64-Version für Linux

Dienstag, 22. Juni 2010

Mozilla hat ja in letzter Zeit einige Release-Termine verlegt, u.a. Firefox 3.6.4. Heute ist er offiziell erschienen, wie Caschy mal wieder als einer der ersten berichtet. Die portable Version für Windows hat er auch schon bereit.

Mit dieser Version führt Mozilla auch eine neue Update-Politik ein. Bisher hatten die Minor-Updates ja nur Sicherheitslücken geschlossen, ab jetzt sind auch neue Funktionen drin. Bei Ubuntu wurde deswegen ja bereits ebenfalls die Update-Strategie, zumindest was Firefox betrifft, angepasst. Eine entscheidende Neuerung dieser Version sind die (standardmäßig aktivierten) Out-Of-Process-Plugins (OOPP), Plugins wie Flash werden also in eigenen Prozessen ausgeführt. Sollten sie abstürzen, läuft Firefox weiter.

Stürzt ein Plugin wie Flash ab, läuft Firefox weiter

Ich habe wieder eine Version für Linux-x64-Systeme kompiliert, zu haben in meinem GoogleDocs-Account.

WebM in Firefox Nighly angekommen

Donnerstag, 10. Juni 2010

Mozilla hat ja ziemlich schnell bekannt gegeben, dass sie WebM in Firefox implementieren wollen. Einige Tage später gab es auch spezielle Builds, die den Codec enthielten. Seit gestern ist der Codec auch im offiziellen Nightly zu finden, auch bekannt als Minefield. Hier einige Beweisfotos:

HD-Video in Firefox ohne Flash

HD-Video in Firefox ohne Flash

Vollbildmodus

Vollbildmodus

Kontextmenü des Videos

Kontextmenü des Videos

Hinweis zum letzten Screenshot: Eigentlich liegt über dem Video ein durchsichtiger Div-Layer, der das direkte anklicken des Videos verhindern soll. Der lässt sich aber mit Firebug leicht entfernen, im Prinzip sogar mit einem kleinen Schnipsel CSS.

Was man ebenfalls sieht, ist, dass der Vollbildmodus nicht der gleiche ist wie bei Flash. Das Video wird nur innerhalb des Viewports maximiert. Ab Firefox 3.6 kann man das Video zwar über das Kontextmenü auf echtes Vollbild schalten, aber das ist ja wie bereits erwähnt gesperrt. Wird aber eigentlich niemand wirklich daran hindern.

Schlägereien um HTML5

Montag, 07. Juni 2010

Ich bin ja großer Befürworter von HTML5, und auch wenn Flash vielleicht einige sinnvolle Anwendungsgebiete hat, lässt sich 80% seiner heutigen Aufgaben auch mit HTML5 lösen. Dafür muss aber eine ausreichende Browser-Unterstützung gegeben sein. Mittlerweile rüsten eigentlich alle nennenswerten Browser auf, nur die beiden großen kommerziellen wollen das ganze zu einer Schlammschlacht machen.

Der Vorteil von HTML5 gegenüber beispielsweise Flash ist ja seine Offenheit. Eigentlich kann jeder HTML5 lernen, es benutzen, oder auch Software dafür schreiben. Was in HTML5 geschrieben ist, sollte eigentlich Browser-übergreifend funktionieren, vorausgesetzt, der Browser beherrscht es ausreichend. Aber Apple ist sich dafür zu gut. Deswegen habe  sie eine Galerie online gestellt, in der man die Vorteile von Standards wie HTML5, CSS3 oder JavaScript demonstriert bekommt.

These web standards are open, reliable, highly secure, and efficient. [...] Standards aren’t add-ons to the web. They are the web. And you can start using them today.

Es ist dann aber eine Sauerei, diese Demos nur für den hauseigenen Browser zu schreiben. Andere Browser werden grundsätzlich ausgesperrt. Nicht weil sie kein HTML5 könnten, sondern weil Apple Browser-Snffing benutzt. Die “wenigen Zeilen Quellcode”, mit denen sich die Beispiel schreiben lassen sollen, sind mehrere 100kB groß, gespickt mit WebKit-spezifischen Angaben. Gut, diese Browser-Erweiterungen muss man im Moment noch nutzen, um HTML5 übergreifend seinsetzen zu können. Aber dann auch bitte alle. Um einen border-Radius zu benutzen, empfiehlt sich folgende Auszeichnung im CSS:

-webkit-border-radius: 10px;
-moz-border-radius: 10px;
border-radius: 10px;

Damit sind eigentlich alle Browser abgedeckt (außer IE, der keinerlei runde Ecken unterstützt). Hilfreich ist hier auch der CSS3 Generator.

Das hier ist einfach nur noch frech:

Not all browsers offer this support. But soon other modern browsers will take advantage of these same web standards

Tatsächlich unterstützen nicht alle Browser diese Standards. Beim IE und beim Firefox sind tatsächlich noch einige Dinge nicht implementiert. Zumindest beim Firefox weiß ich aber genau, wie weit die Entwicklerversion schon ist. Die macht wieder einiges wett. Wie der GoogleWatchBlog berichtet, funktionieren in Chrome alle Demos – bis auf das Video-Demo. Doch Tobi hat sich noch mehr Mühe gemacht und das genauer analysiert. Angeblich wird das Video nur von Quicktime abgespielt. Tatsächlich handelt es sich bei dem Video um eine .mov-Datei, die allerdings auf eine MP4-Video verweist, welches Chrome wiederum problemlos abspielen kann.

Jetzt möchte ich zum anderem Big Player kommen: Microsoft hat nämlich auch getestet, wie gut die Browser HTML5 können. Und sie sind zum Schluss gekommen, dass der IE der einzige Browser ist, der HTML5 vollständig unterstützt. Nur haben sie sich halt ein paar Tests rausgesucht, die der IE auf jeden Fall besteht, und dann mal bei der Konkurrenz geschaut. Und deswegen wurde auch direkt ein Gegentest entworfen, der nur Tests enthält, von denen der IE nicht einen besteht. Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

Zuletzt möchte ich noch ein paar andere Seiten nennen, die sich mit der Verbeitung von HTML5 beschäftigen:

Neuer Firefox für Ubuntu

Dienstag, 01. Juni 2010

Ubuntu setzt ja bekanntlich auf Stable Releases. Soll heißen, ein System wird vor der Veröffentlichung lange getestet, nach der Veröffentlichung kommen keine Updates für die verfügbaren Programme in die Paketquellen. Daher ist eine hohe Stabilität gewährleistet. Allerdings sind einige Leute immer wieder verwundert, dass z.B. neue Versionen des Firefox nicht automatisch installiert werden. Lediglich Sicherheitsupdates werden eingepflegt. Bei Firefox waren diese Sicherheitsupdates immer an der letzten Ziffer der Versionsnummer zu erkennen (Beispiel: 3.6.2 auf 3.6.3). Diese Updates sind sogenannte Minor-Updates, im Gegensatz zu Major-Updates (wie 2.0 auf 3.0 oder 3.5 auf 3.6), die auch neue Funktionen enthalten.

Eine andere Möglichkeit sind die sogenannten Rolling Releases wie z.B. bei Arch Linux. Es gibt nicht eine Paketquelle für jede Version, sondern eine für alle. Darin landen eben immer die neusten Versionen.

Ubuntu hat daher immer nur die Minor-Updates des Firefox in die Paketquellen eingefügt. Da manche Ubuntu-Versionen länger von Canonical unterstützt werden (soll heißen, es werden Sicherheitsupdates garantiert), als Mozilla die mitgelieferte Firefox-Version unterstützt, muss Canonical auch selbst mal Hand anlegen.

Jetzt kommt allerdings ein neues Problem: Mozilla ändert ihre Versionierungs-Strategie. Viele Leute würden gerne die Vorteile nutzen, die die neuen Version bietet, wollen aber nicht auf das nächste Major-Update warten, daher werden sehr oft auch Beta-, RC- oder gar Alpha-Versionen produktiv benutzt. Um dem entgegenzuwirken, werden künftig neue Features in Minor-Updates verfügbar sein. Der neue Firefox 3.6.4, der zurzeit entwickelt wird, enthält beispielsweise schon die Out-Of-Process-Plugins und optional Taps-On-Top.

Ubuntu will deshalb auch umsteigen und neue Firefox-Versionen in alten Releases verfügbar machen. Dann müssen allerdings einige Anpassungen an den Paketquellen gemacht werden, die im verlinkten Blog-Eintrag erläutert werden. Unter anderem sollen weniger System-Bibliotheken benutzt werden, sondern die der Mozilla-Entwickler. Möglicherweise bekommt Lucid schon neue Versionen in die Paketquellen.

[via]

Offizieller Firefox mit 64 Bit

Montag, 31. Mai 2010

Mozilla plant, künfitge Firefox auch als 64-Bit-Version zu veröffentlichen. Heise meldet heute, dass die ersten Nightly Builds für Windows verfügbar sind. Versionen für Mac und Linux seien seit dem 9. April verfügbar. Die Dateien sind auf Mozillas FTP verfügbar. Wie üblich der Hinweis, dass es sich um ungetestete Entwicklerversionen handelt, die auf keinen Fall produktiv genutzt werden sollten.

Seit Firefox 3.6 und Thunderbird 3.0 habe ich mir die Mühe gemacht, die Version als x64 für Linux zu kompilieren. Wer möchte, kann sie sich vom meinem GoogleDocs-Account laden (Benutzung auf eigene Gefahr, ich konnte bis jetzt keine Probleme feststellen).

Gerade bei Plugins ist es sinnvoll, durchgehend eine Architektur zu benutzen. Ich habe Probleme mit 32-Bit-Flash, egal ob 32-/64-Bit-Firefox. Der 64-Bit-Flash läuft aber nicht mit 32-Bit-Firefox. Deswegen habe ich alles auf 64 Bit gesetzt und benutze die Beta von Flash. Hoffentlich setzt sich HTML5 schnell durch… :-D