Firefox 3.6.14 & Thunderbird 3.1.8 + Linux-x64

Mittwoch, 02. März 2011

Es gibt mal wieder neue Updates von Mozilla. Firefox und Thunderbird erschienen in neuen Versionen.

Ich habe beide Versionen als Linux-x64-Version kompiliert.

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Firefox 3.6.13 & Thunderbird 3.1.7 + Linux-x64

Donnerstag, 09. Dezember 2010

Sorry, das hier im Moment wenig kommt, aber im Moment habe ich nicht allzu viel Zeit.

Mozilla hat heute mal wieder Updates für Firefox & Thunderbird rausgebracht. Beide schließen einige Sicherheitslücken sowie Stabilitätsprobleme. Thunderbird soll auch besser mit großen Mailbox-Dateien und IMAP-Verbindungen umgehen können.

Ich habe beide Versionen schon als Linux-x64-Version kompiliert.

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Thunderbird 3.1.6

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Passend zum gestern erschienen Firefox 3.6.12 erschien heute Thunderbird 3.1.6, in dem die gleiche kritische Lücke gefixed wurde.

Die x64-Version für Linux ist natürlich auch schon fertig.

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Firefox 3.6.12 und neuer Download-Bereich

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Mozilla hat heute Firefox 3.6.12 veröffentlicht. Dabei wurde ein kritische Sicherheitslücke geschlossen. Der Link auf der Seite ist leider tot und die Bugliste leer. Mal abwarten, auf der Homepage ist immerhin auch noch 3.6.11.

Schon lustig: nach dem Update kam auf der Landing-Page:

You’re now running Firefox 3.6.12.
For security reasons, we recommend downloading the latest and greatest version.

Da ist das System wohl noch nicht ganz umgestellt.

Ich habe auch schon die x64-Version für Linux kompiliert. Wer sie haben will, braucht jetzt nicht mehr zu Google Docs, denn…

… ich habe einen neuen Download-Bereich! Früher hatte ich mangels Blog (und damit Webspace) mal alles bei Google Docs hochgeladen, damals wurde gerade das File-Hosting da eingeführt, man konnte also beliebige Dateien hochladen. War aber schon etwas lästig. Ein kurze Suche im WordPress-Verzeichnis brachte mich dann auf WordPress Download Monitor. Kann Dateien hochladen, verwalten, ordnen, etc. Bietet auch direkt eine Download-Seite an, mit Suche und Sortierung. Da wird vielleicht demnächst noch getweaked, aber vorerst läuft alles ganz gut. Trotzdem mal Bitte um Rückmeldung!

Ich habe mir mal erlaubt, das Datum bei den Dateien auf das Release-Datum der Versionen zu ändern, damit die Sortierung besser klappt. Neue Downloads reihen sich ja automatisch ein.

Update: klassischer Vorführ-Effekt. WordPress macht im Moment ein paar Probleme mit den Permalinks. Daher funktioniert der Download-Bereich im Moment nicht. Ich melde mich demnächst…

Update, die 2.: ein paar Optionen geändert, funktioniert vorerst anscheinend. Die .htaccess macht anscheinend Probleme…

Update, die 3.: Die Downloads scheinen zu funktionieren. Im Moment arbeite ich noch daran, die Downloads in die Artikel einzubetten. Geht nämlich auch ;-)

Download: [download id="47" format="3"] [download id="48" format="3"]

Kurzmeldung: Firefox 3.6.11 / Thunderbird 3.1.5 + x64

Dienstag, 19. Oktober 2010

Mozilla hat heute neue Updates rausgebracht. Firefox ist in Version 3.6.11 erschienen, Thunderbird in Version 3.1.5. Beide Version sollen Sicherheits- und Stabilitätsprobleme lösen. Beide Versionen habe ich als x64-Version für Linux kompiliert.

Übrigens: mit Erscheinen von Firefox 4 werde ich die x64-Version einstellen (zumindest für Firefox). Die werden mittlerweile von Mozilla selbst kompiliert, aber eben erst für den 4er Branch. Wann es das für Thunderbird gibt, weiß ich nicht. Wobei Version4 beim Vogel wohl noch dauern kann…

Google Wave ist praktisch tot – jetzt auch offiziell

Donnerstag, 05. August 2010

Tja. Einige behaupten ja noch, dass Buzz tot sei, ist aber umstritten. Wave scheint allerdings im Sterben zu liegen. Eben bei Carsten Pötter gelesen: Der offizielle Google Blog meldet ein “Update on Google Wave”, dass allerdings wenig mit einem Update zu tun hat.

Auch Google hatte schon die eine oder andere Schlappe, Wave scheint die jüngste zu sein. Anfangs stark hochgepusht, extrem gefragt weil kaum verfügbar (Einladungen waren rar), später dann langsam die Ernüchterung. Google scheint das wenig zu stören, die machen weiter und meinen, sie hätten draus gelernt.

Irgendwie schade. Die Idee ist richtig gut, aber es hat sich nicht durchgesetzt. Ich denke, der Fehler lag eben darin, dass eben die Einladungen so stark begrenzt waren: Man fand wenig Leute, mit denen man Wave wirklich nutzen konnte. Wenn die Anmeldung leichter gewesen wäre, hätte ich es wahrscheinlich öfters zur Zusammenarbeit genutzt.

Wave soll mindestens noch bis Ende des Jahres online bleiben, die Technologien, die in Wave stecken sind teilweise schon als Open Source veröffentlicht worden und sollen in andere Google Produkte einfließen (wahrscheinlich Docs und Buzz). Es soll wohl noch ein Tool geben, mit dem man seine Daten aus Wave sichern kann.

Dieser Misserfolg war ja leider schon länger abzusehen, auch als Buzz veröffentlicht wurde. Deshalb sind einige ja immer noch der Meinung, Buzz wäre schon tot geboren worden. Buzz ist aber noch quicklebendig, es gibt z.B. den Buzz-Montag, an dem jemand fragt, ob Buzz schon tot ist ;-)

Update: Im GoogleWatchBlog gibts ‘ne kurze Zeitleiste.

Firefox 3.6.4 released + x64-Version für Linux

Dienstag, 22. Juni 2010

Mozilla hat ja in letzter Zeit einige Release-Termine verlegt, u.a. Firefox 3.6.4. Heute ist er offiziell erschienen, wie Caschy mal wieder als einer der ersten berichtet. Die portable Version für Windows hat er auch schon bereit.

Mit dieser Version führt Mozilla auch eine neue Update-Politik ein. Bisher hatten die Minor-Updates ja nur Sicherheitslücken geschlossen, ab jetzt sind auch neue Funktionen drin. Bei Ubuntu wurde deswegen ja bereits ebenfalls die Update-Strategie, zumindest was Firefox betrifft, angepasst. Eine entscheidende Neuerung dieser Version sind die (standardmäßig aktivierten) Out-Of-Process-Plugins (OOPP), Plugins wie Flash werden also in eigenen Prozessen ausgeführt. Sollten sie abstürzen, läuft Firefox weiter.

Stürzt ein Plugin wie Flash ab, läuft Firefox weiter

Ich habe wieder eine Version für Linux-x64-Systeme kompiliert, zu haben in meinem GoogleDocs-Account.

Kurzmeldung: Skype wird offener

Dienstag, 22. Juni 2010

Interessant Entwicklung um Skype, gefunden bei Linux und ich. Skype selbst wird zwar weiter proprietär bleiben, aber es wird eine “kopflose” Version namens SkypeKit für viele verschiedene Plattformen geben. SkypeKit ist lediglich eine Bibliothek, hat also keinerlei grafische Oberfläche (GUI), aber eine offen dokumentierte Schnittstelle (API). Das heißt, dass jeder der Lust und Laune hat, eine eigene GUI für  Skype entwickeln kann. SkypeKit wird momentan wohl nur an einige ausgewählte Partner vergeben, ab Juli soll es eine öffentliche Beta-Phase geben.

Vermutlich wird es dieses Jahr die erste richtige Integration in Pidgin, Empathy und Co. geben.

Wer Skype jetzt schon mit Pidgin benutzen möchte, sollte sich zumindest mal Skype4Pidgin anschauen. Skype muss weiterhin installiert und gestartet sein, allerdings kann sich Pidgin mit der laufenden Skype-Instanz verbinden. Die Anzeige der Buddy-Liste und der Chat ist vollständig über Pidgin möglich, das Chatfenster kann in Skype abgeschaltet werden. Wenn ein Anruf über Pidgin gestartet wird, öffnet sich leider dennoch das Skype-Fenster, bei Dateiübertragungen ebenfalls. Ist aber zumindest einen Tick besser. Mit SkypeKit werden alle diese Macken behoben sein.

Meine Freeware (Update)

Samstag, 22. Mai 2010

Caschy hat damit angefangen, andere haben weitergemacht, zuletzt hat Basian berichtet. Jetzt möchte ich weitermachen und zeigen, was ich so an Software benutze.

Zunächst mal: der Browser. Bei mir bleibt immer noch Firefox die Nummer eins. Als Developer brauche ich immer noch einige Add-Ons, allen voran Firebug, da können Chromes Entwicklertools nicht mithalten. Ich benutze  zum einen die aktuelle stabile Version (zurzeit 3.6.3). Nebenher habe ich noch den aktuellen Mozilla Developer Preview und den aktuellen Nightly startklar.

Um ab und zu nebenher mal was auszuprobieren habe ich noch Chromium (nicht Chrome) installiert. Benutze ich aber nicht produktiv.

Zum Mailen benutze ich, passend zum Fuchs, Thunderbird. In Kombination mit GMail und IMAP geht der so richtig ab. Zugriff auf alle Labels sowie aufs Archiv. Mails überall Syncron. Und mit dem AddOn MailboxAlert, einem kleinen Bash-Script und NotifyOSD krieg ich live eine Benachrichtigung über neue Mails. Meine Termine liegen bei Google, werden in Thunderbird mittels Lightning eingebunden.

Da ich allerdings viel buzze und es bis vor kurzem noch keinerlei vernünftite Clients gab, bin ich momentan auch oft im Web-Interface.

Zum Chatten benutze ich Pidgin. Ich habe zwei ICQ-Konten, einmal Jabber (GMail) sowie Skype. Der Skype-Client muss dabei zwar im Hintergrund laufen, dafür habe ich eine Oberfläche für alles. Und ja, ich würde auch lieber Jabber statt ICQ benutzen.

Für Torrents nutze ich Transmission. Für mich selbst lade ich eigentlich kaum was, aber da ich eine recht gute Verbindung und etwas ungenutzte Bandbreite habe, seede ich einige Linux-Distributionen. Falls ich die Übertragung zum Surfen mal drossele, dann eigentlich nur den Download, selten den Upload.

Als System-Monitor benutze ich Conky. OK, da ist einiges dabei, was nicht notwendig wäre, aber es stört ja nicht weiter ;-)

Hinweis: Das Hintergrundbild ist das des Desktops. Conky ist transparent.

Das Hauptwerkzeug eines Entwicklers: der Texteditor. Ich habe keine besondere IDE¸sondern benutze gedit. Ein paar Plugins, und man hat einen Texteditor mit Syntax-Hightlighting, Auto-Completion, Class-Browser, Dateiübergreifendem Suchen und eingebautem Terminal und Python-Konsole.

Für Screenshots benutze ich Shutter. Ganzer Bildschirm, einzelne Fenster, Maus-Auswahl, mit/ohne Cursor, mit/ohne Fenster-Deko. Bearbeitung direkt im Programm möglich.

Da ich ab und zu auch mal Windows starte, habe ich auch da die ein oder andere Perle. Neben den bereits erwähnten Programmen sticht bei den Screenshots ganz klar PicPick hervor.

Für jede weitere Bearbeitung benutze ich GIMP. Zugegeben: Gewöhnungsbedürftig. Oft auch nur mit einem guten Fenstermanager (Compiz) benutzerbar. Ich würde zu einer Ein-Fenster-Funktion nicht nein sagen. Aber ich werde so oder so auch zu GIMP nicht nein sagen.

Als Programmstarter und eignetlich auch Alles-Könner benutze ich Gnome-Do. (Nicht wundern wegen des Hintergrunds, der wechselt automatisch alle paar Minuten)

Eine Taskleiste habe ich mittlerweile auch nicht mehr, stattdessen benutze ich Docky. Früher ein Teil von Gnome-Do, mittlerweile eigenständig.

Außedem noch das ein oder andere, dass ich nicht regelmäßig oder aktiv nutze:

  • Packer: Gnomes Archiv-Manager (aka file-roller). Integriert sich in Nautilus und kann mit den richtigen Paketen alle Formate.
  • Sandkasten: VirtualBox (OSE = Open-Source-Edition).
  • Verschlüsselung: Die Dateien in meinem Home-Verzeichnis verschlüssele ich mit ecryptfs. Vielleicht setze ich mich irgendwann mal etwas mit TrueCrypt auseinander, um noch das ein oder andere auf externen Datenträgern zu verschlüsseln.
  • Brennprogramm: Brasero. Für meine Anwendungen reicht das voll und ganz aus.
  • PDF-Viewer: Evince. Noch schlanker gehts kaum.
  • Büro-Anwendungen: OpenOffice
  • Musik-Player: Rhythmbox
  • Media-Plaxer: Totem
  • Antivirus/Firewall: Keine Firewall, keine Guard, lediglich ClamAV um verdächtige Dateien mal zu scannen
  • Bildbetracher: Eye of Gnome
  • Sicherungsprogramm: Back In Time
  • FTP-Client: Nautilus oder Filezilla.
  • Fun-Bereich: Ab und zu ‘ne Runde Supertuxkart ;-)
  • Terminal: Das Gnome-Terminal
  • Dateien umbenennen: pyRenamer
  • Screencasts: gtkRecordMyDesktop

Man sieht, ich nutze vor allem Gnomes bzw. Ubuntus Standard-Anwendungen. Die sind für Anfänger leicht zu bedienen, für fortgeschrittene aber gut zu erweitern.

So, dass war eigentlich das wichtigste. Noch was in eigener Sache. Da ich ja kürzlich zum Blogger mutiert bin: Kennt jemand einen einfachen Blog-Writer für Ubuntu/Linux, bevorzugt GTK? Hatte mal BloGTK ausprobiert, hatte aber verschiedene Macken.